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Den Déierenschutzverain "Déieren an Nout" huet eng Rettungsaktioun fir +/- 150 Mierschwéngercher an d'Wee geleet. Mir brauchen lo dringend Leit wou eng Köppelchen kéinten bei sech ophuelen. Den Meeschter ass verstuewen an Famill huet déi vill Déieren fond. Se goufen wéi bei engem Messi gehaalen. Weg hölleft mat.
D'Aktioun Mierschwéngchen an Zuelen:
251 Stéck, tëschent dem 28/10/2009 an dem 18/11/2009 an 10 Kéieren eraus geholl ginn
107 Béck, 144 Mudderen
22 Déieren sinn gestuerw oder ageschléifert ginn
Vun aneren Veräiner oder Persounen iwwerholl ginn fir ze vermëttelen:
Lëtzebuerg: 87
Daitschland: 59
Holland: 30
Geleed gouf déi ganz Aktioun vun den Mierschwéngercher vun Déieren-an-Nout asbl, www.deieren-an-nout.lu

Eine Nacht, die fast ein Pferdeleben gekostet hätte!
Eine wahre Silvester-Geschichte.
Erstmal möchte ich mich vorstellen: Ich bin BELLE, eines von den ältesten Pferden vom Reitstall a Millen Noumer.
Es war am Silvesterabend, für uns Pferde ein Abend wie jeder andere. Wir hatten uns schon gemütlich im Stall zur Ruhe gelegt, als es plötzlich laut wurde. Wir rannten nach draußen in den Hof und sahen, dass hinten auf dem Feld einige Raketen losgingen, sehr schön anzusehen. Dass alles so weit weg war und dass Mariette (meine Besitzerin) und Abti (ihre Freundin) bei uns waren und uns streichelten - das war alles sehr beruhigend.
Dann plötzlich: nur noch Knallerei, grelle Lichter um uns rum - alles ganz in unserer Nähe! Hätten wir eine Möglichkeit gesehen, wir wären geflüchtet. Aber wohin? Das gutgemeinte Streicheln zur Beruhigung half nun gar nichts mehr: alle Pferde auf dem Hof hatten panische Angst. Meine Kollegen reagierten extrem impulsiv und aufgeregt. Mariette und Abti hatten alle Hände voll zu tun, um sie zu beruhigen. Das war sehr gefährlich, sowohl für die Pferde-Kollegen selbst als auch für die beiden Frauen. Wie ein Wunder, dass dabei nichts passiert ist. Ich bin da anders, ich konnte meine Angst nicht zeigen – ich blieb unbeweglich stehen, war wie versteinert! Es war die Hölle und schien uns wie eine Ewigkeit bis der Lärm endlich wieder verklang.
Am darauf folgenden Tag war mir sehr seltsam zumute. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, hatte mich nicht mehr unter Kontrolle, meine Augen sprangen unkontrolliert hin und her, mir war schwindlig. Die Tierärztin kam so schnell es nur ging. Sie schaute mich an und sagte: „Da ist ein Blutgefäß im Kopf zerplatzt – wohl die Folge von einem Schock. Ich sehe leider nur eine geringe Chance.“ Da bekam ich beklemmende Angst. Mariette sah ganz verzweifelt aus und hatte Tränen in den Augen. Aber ich wollte kämpfen und wir hatten ganz großes Glück: Dank der tüchtigen Tierärztin, die sofort die richtige Entscheidung für die Behandlung getroffen hat, und einer Tierheilpraktikerin, die mit fachkundigem Rat dabei war, kam ich mit dem Leben davon.
Jetzt machen mir aber meine jungen Kollegen, die sehr aufgeregt waren, große Sorgen. Es besteht die Gefahr, dass sie sehr schreckhaft im Wald reagieren, wenn die Kinder mit ihnen ausreiten. Ich hoffe sehr, dass sie dieses schreckliche Erlebnis schnell wieder vergessen!
Wenn ich so im Stall stehe, denke ich darüber nach, ob man das Geld für die sinnlose Knallerei nicht besser für einen guten Zweck einsetzen könnte. Es gibt sicher viele Menschen in Not, die sich über Hilfe mehr freuen könnten, als an einem Feuerwerk, das fast mein Leben gekostet hätte.
Die Menschen meinen es ja nicht böse, sie wollen nur das neue Jahr mit einem besonderen Spektakel begrüßen. Ich verzeihe ihnen, denn sie wissen ja nicht, wie wir Tiere empfinden und reagieren. Ich hoffe, dass ich nach einer Genesungspause wieder mit den Kindern im Wald ausreiten kann, und würde mich freuen, wenn meine Geschichte euch etwas zum Nachdenken anregt.
Ich wünsche Euch alles Liebe und Gute im neuen Jahr
auch im Namen von Mariette und Abti
Eure
BELLE
Sollte diese Geschichte uns nicht zum Denken bringen?
Bitte denken Sie mal darüber nach und schicken Sie Ihre Meinung an:
TOMPERS Mariette
6, rue Millebach
L-7465 NOMMERN
Tel: 691 153 089
Email: reitstallamillen"@"hotmail.com
Vielen Dank!
Wollen sie Frau Tompers unterstützen, kopieren sie den Text und senden sie diesen per Mail an obengenannte Adresse !
Name / Vorname …….……………………………………………………………………………………………………………
eMail-Adresse ………………………………………………………………………………………………………………………
O Ich bin dafür, dass das Feuerwerk nicht innerhalb der Ortschaft stattfinden sollte.
O Es wäre besser, wenn alles an einem sicheren Platz konzentriert werden könnte.
O Ich fände es gut, wenn das Geld für einen guten Zweck in der Region eingesetzt würde.
Bemerkungen:
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Datum / Unterschrift
| Name | Vorname | Telefon |
| Max | Muster | 12345-12345 |
| Minni | Maus | 0123-12345 |
Animal Hope Luxembourg Asbl
